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Gästebuch
| Dietrich Frank aus Coppenbrügge |
Hallo CDU,
Die jüngsten Artikel betreffend Herrn Griese
haben zur Belebung der Dewezet- Berichterstattung beigetragen. Dafür Dank, denn so etwas hilft, das mediale Sommerloch mit zu schliessen.
Bei allem Wohlwollen bleibt beim geneigten Leser allerdings eine Frage hängen arf man Herrn Griese eine Profilneurose unterstellen ohne ihm Unrecht anzutun? Falls diese Frage einmal breiter diskutiert wird, würde ich gern vom Verlauf erfahren.
Herzlich grüsst D. Frank
11.07.2009, 13:17 Uhr |
| A. Schulze aus DE |
Hallo,
unsere Atomkraftwerke werden immer schlechter gewartet (erst wenn etwas abbrennt wird es ausgewechselt)!
Nur noch von den Betreibern zich Millarden gescheffelt.. + (100 % Strompreiserhöhung in ein paar Jahren obwohl noch kein Atommeiler stillgelegt wurde)
Die Chefs der Stromkonzerne sind bei einem Supergau zu erst über alle Berge und haben schon Ihre Häuser im Ausland!
nur weiter soo..
09.07.2007, 10:48 Uhr |
| Jens aus Groß Berkel |
Auf den CDU-Wahlplakaten ist zu lesen: "Wolfram Pott - der Beste für Aerzen". Als ursprünglicher CDU-Bürgermeister-Kandidat war allerdings Gerhard von Zobeltitz vorgesehen. Es stellt sich dann die Frage, warum nicht gleich "Der Beste" für dieses Amt nominiert wurde, bwz warum jemand, der folglich nicht "Der Beste" gewesen sein kann, ursprünglich für den Bürgermeister-Posten vorgesehen war.
25.08.2006, 17:15 Uhr |
| Jens B-W. aus Pötzen |
WER SOLL DAS BEZAHLEN ???
Donnerstag, 13. Juli 2006
Festung in Vorpommern
Lächerlich, peinlich, skandalös
von Hubertus Volmer
Der Deutschland-Besuch von US-Präsident George W. Bush ist ein Skandal. Nicht die Tatsache, dass er kommt; natürlich nicht. Sondern die Umstände seines Aufenthalts. Mitten im Sommer wurde eine Urlaubsregion zur Festung ausgebaut.
Mehr als 12.500 Polizisten wurden zusammengezogen. In Stralsund, Heiligendamm und Trinwillershagen wurden Absperrgitter, Stacheldraht und Gitterbauzäune aufgestellt. Unmittelbar betroffen von diesen Absperrungen sind 4.500 Menschen. Sie mussten ihre Autos wegfahren, dürfen nicht auf ihre Balkons treten, nicht einmal ihre Fenster öffnen. Auch in der weiteren Umgebung ist die Fortbewegung für Anwohner und Urlauber nur eingeschränkt möglich: 580 Kilometer Straßen wurden gesperrt - sogar auf Strecken, die Bush nur mit dem Hubschrauber fliegt.
Gesperrt wurden auch 220 Quadratkilometer Seefläche und ein 15 Kilometer langer Strandabschnitt bei Heiligendamm. Vor der Küste patrouillieren 26 Streifenboote und 28 Schlauchboote der Polizei. Acht amerikanische Militärhubschrauber beobachten die Gegend von oben. 20 Millionen Euro soll der Besuch insgesamt kosten. Wer diese Kosten trägt - das arme Mecklenburg-Vorpommern oder die Bundesregierung - ist noch nicht entschieden.
Die viel zitierten potemkinschen Dörfer sind nichts gegen die lächerliche Aufführung in Stralsund und Trinwillershagen. Fast ein Viertel der 1.000 Bürger, die Bush auf dem Markplatz von Stralsund zuwinken dürfen, sind Bundeswehrsoldaten. Der Oberbürgermeister hatte sie zu der Veranstaltung "eingeladen". Alle anderen mussten sich in Rathäusern und Landratsämtern anmelden. Die Kommunen durften entscheiden, wer den Präsidenten sehen darf und wer nicht.
Beim Grillfest in Trinwillershagen trifft Bush am Abend dann "Menschen aus der Region" - sie sollen ihm erzählen, wie das so war, als Ostdeutschland demokratisch wurde. Unter den Gästen sind vor allem CDU-Politiker, Vertreter der Kirchen und der Wirtschaft. Nicht einmal der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern war willkommen. Harald Ringstorff erhielt seine Einladung erst am 12. Juli, wurde aber aufgefordert, seine Teilnahme schon am 10. Juli zu bestätigen. Da muss ihm die Lust auf Wildschwein vergangen sein.
Dass Trinwillershagen ausgewählt wurde, weil es schon zu DDR-Zeiten ein Vorzeigeort war, ist im Übrigen nur ein Gerücht. Der wahre Grund ist weitaus peinlicher: Im einstigen LPG-Kulturhaus des Dorfes war Angela Merkel am 23. Juni 2005 mit fast 100 Prozent der Stimmen zur Direktkandidatin ihres Wahlkreises nominiert worden.
Guido Westerwelle hat es auf den Punkt gebracht: Die Idee der Kanzlerin, den US-Präsidenten "in der Hochsaison der Touristen ausgerechnet an die Küste von Mecklenburg-Vorpommern einzuladen und dann die Strände abzusperren, ist eher eine Schnapsidee gewesen".
Erinnert sich noch jemand an den Besuch von US-Präsident Clinton 1999 in Berlin? Clinton besuchte damals ein Restaurant am Kollwitzplatz, nahm ein spontanes "Bad in der Menge" und hinterließ einen sehr guten Eindruck. Klar, die Zeiten haben sich geändert. Merkels Inszenierung in ihrem Wahlkreis soll darüber hinwegtäuschen, dass es nicht mehr möglich ist, den amerikanischen Präsidenten zivil und zivilisiert zu empfangen. Es ist ein Skandal.
Adresse:
http://www.n-tv.de/688449.html
13.07.2006, 19:12 Uhr |
| Sharkness Media aus Münster |
Das Sharkness Media Team wünscht einen schönen Sommertag und mehr Ruhe vor SPAM Eintragungen in diesem Gästebuch.
Viele Grüsse aus Münster
12.05.2006, 16:52 Uhr |
| JU HO aus Hessisch Oldendorf |
Frohe Weihnachten und ein paar schöne Feiertage
wünscht die JU Hessisch Oldendorf
24.12.2005, 20:44 Uhr |
| IT-ProSystems aus Hessisch Oldendorf |
Ich freue mich für Frau Dr. Merkel daß Sie es geschafft hat! Ich wünsche Ihr viel Erfolg!!
MfG
Peter S.
www.it-prosystems.de
11.10.2005, 08:58 Uhr |
| Detlef Chrzonsz |
Kreative Köpfe bringen Union nach vorn!
Komliment - Sehr ansprechend!
Weil uns Ihre Homepage zeigt, daß kreative Köpfe die Union nach vorn bringen wollen, überlassen wir Ihnen folgenden Artikel honorarfrei.
Ausgestrahlt!
Lobbyisten preisen der Fachwelt zum Trotz die vorgeblichen Vorteile der Atomenergie bei Ausblendung der gigantischen volkswirtschaftlichen Kosten. Die behaupteten Vorteile der Atommeiler für unser Land sind dreist, denn bei der betreiberfreundlichen "Berechnung" von Atomstrom fehlt ein entscheidender Kostenblock. Manche Befürworter der Nuklearindustrie haben so viel Schaum vorm Mund, daß sie die volkswirtschaftlich sensationellste Feststellung der Regierung von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (CDU) ignorieren. Die Regierung von Dr. Kohl verkündete 1998 im deutschen Bundestag, daß bei Berücksichtigung aller Folgekosten die Kosten für die deutsche Volkswirtschaft pro Kilowattstunde Atomstrom reell bis zu 4, - DM betragen. Dies ergab sich aus einer Studie der renommierten Baseler PROGNOS AG für das damalige Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), aus der hervorgeht, daß bereits unter Kohl für jede produzierte Kilowattstunde Atomstrom reell bis zu 2 EURO an unberücksichtigten Risiken und Folgekosten gegenüberstanden, die voll zu Lasten der Allgemeinheit gingen. Damit war schon damals - unter Nichtberücksichtigung von jüngst durch eine Geheimstudie der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) bestätigten Terrorgefahren- die Kilowattstunde Atomstrom um 2000% teurer als Windenergie und die Mehrzahl aller deutschen Atombetriebe extrem unterversichert. Die bisherigen Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung von atomaren Anlagen sind durch die vom Gesetzgeber verfügte Obergrenze völlig unzureichend und liegen weit unter den erforderlichen Versicherungsprämien. Damit erledigen sich durch das täglich drohende Risiko des Totalschadens der deutschen Volkswirtschaft die Notwendigkeiten für Atomkraftwerke eigentlich von selbst. Zwischen Gefährdungspotential und tatsächlichem Versicherungsschutz bestehen himmelschreiende Mißverhältnisse. Derzeit deckt der Versicherungsumfang nur 0,01 % der möglichen Schadenssumme von über 5 Billionen EURO ab. So kommt es, daß an nuklearen Standorten die Autos der Belegschaft draußen auf dem Parkplatz besser versichert sind, als die gesamte atomare Anlage! Ergo schlagen bei sauberer volkswirtschaftlicher Kalkulation regenerative Energieträger die verstaubte Atomenergie haushoch! Als Unternehmensberater konstatiere ich: Die Nuklearkonzerne selbst würden Ihre Atomkraftwerke sofort vom Netz nehmen, wenn sie nur für jeden ihrer Atommeiler eine Vollkaskoversicherung mit unbegrenzter Deckung vorlegen müßten. Weil der Bundesumweltminister binnen 7 Jahren die sicherheitspolitisch unabdingbare Stillegung aller Atomkraftwerke NICHT zuwege brachte, gilt Jürgen Trittin unter meinen volkswirtschaftlich versierten Kolleginnen und Kollegen mitunter als ungekrönter "Chefmurxer im Berliner Dilettantenstadl".
Detlef Chrzonsz, Bundesvorsitzender CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie
CDAK-Bundesgeschäftsstelle
Postfach 421713
55072 Mainz
04.10.2005, 15:32 Uhr |
| Peter Hinze |
Herzlichen Glückwunsch für das erfolgreiche Abschneiden bei den gestrigen Bundestagswahlen. Ihre strategische und inhaltlich vortreffliche Arbeit der letzten Wochen sowie ihre einzigartigen Visionen eines blühenden Deutschlands haben mich tief berührt. Von nichts kommt nichts, und so hat sich Ihr Streben nach politischer Verantwortung für unser Land sicherlich erfolgreich in den Ergebnissen niedergeschlagen. Bleiben Sie sich und ihren Vorstellungen treu, nur so bleibt ihrem (?) und unserem Land eine bundesweite Regierungsverantwortung ihrerseits mit den Charismatikern in der wirtschaftlichen Mitte glücklicherweise erspart.
Ein hoch auf Ihre Partei, macht weiter so!!!
19.09.2005, 16:51 Uhr |
| Frank Peter Ostwald aus 31848 Eimbeckhausen |
Liebe Parteifreunde,
seit 1980 bin ich Mitglied der Jungen Union und seit 1983 der CDU.
Ich wollte sehr gerne beim Wahlkampf mithelfen, wie ich es früher in Offenburg und Durbach tat, den OV der JU Durbach- Ebersweier hatte ich 1985 selber gegründet.
Leider ist meine Überstellung in den OV Eimbeckhausen noch immer nicht erfolgt, obwohl ich schon im Mai ein Telefax versndte.
Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn meine Überstellung vom OV Bad Salzdetfurth bald klappen würde.
Alles Gute, ich wünsche uns allen einen überragenden Sieg von Frau Merkel.
Ihr Frank Peter Ostwald
16.09.2005, 09:07 Uhr |
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 CDU Landesverband Niedersachsen
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