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29.05.2017, 14:47 Uhr | Büro Michael Vietz: Dr. Karsten Hecht
Deutscher Schulpreis 2017 für Elisabeth-Selbert-Schule
Michael Vietz: „Verdiente Auszeichnung für großartiges Engagement und unglaubliche Erfolge!“
Die berufsbildende Elisabeth-Selbert-Schule erhielt aus der Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Anwesenheit des heimischen Bundestagsabgeordneten Michael Vietz (CDU) den von der Robert-Bosch-Stiftung und der Heidehof-Stiftung ausgelobten Deutschen Schulpreis 2017 in Höhe von 100.000 €.
 

Der Deutsche Schulpreis, der seit dem Jahr 2006 vergeben wird, ist der bekannteste, anspruchsvollste und höchstdotierte Preis für gute Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Jury bewertet dabei sechs Qualitätskriterien:

 

•             Leistung,

•             Umgang mit Vielfalt,

•             Unterrichtsqualität,

•             Verantwortung,

•             Schulklima, Schulleben und außerschulische Partner und

•             Schule als lernende Institution.

 

Diese Qualitätskriterien haben sich inzwischen als Kennzeichen für gute Schulqualität allgemein durchgesetzt. Michael Vietz: „Das ist eine verdiente Auszeichnung für das großartige Engagement und die unglaublichen Erfolge an der Elisabeth-Selbert-Schule!“

 

„Wir freuen uns, mit der Elisabeth-Selbert-Schule in diesem Jahr eine Schule auszeichnen zu können, die sich in den vergangenen Jahren stetig weiter entwickelt hat. Sie hat die bereits mehrfache Teilnahme an der Bewerbung um den Deutschen Schulpreis als Ansporn und zur eigenen Reflektion genutzt", lobte Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. „Die Schule hat an den Rückmeldungen der Jury aus ihren bisherigen Teilnahmen gelernt und ihre Schulentwicklung systematisch vorangetrieben. Das zeigt, dass Schulen vom Deutschen Schulpreis profitieren - und das ganz unabhängig vom Preisgeld." Michael Vietz stellte den großen persönlichen und beruflichen Einsatz des Teams an der Schule in den Vordergrund: „An der Elisabeth-Selbert-Schule leisten die Menschen etwas ganz Besonderes!“

 

Ein großes Kompliment sprach der Sprecher der Jury des Deutschen Schulpreises, Professor Michael Schwarz von der Universität Innsbruck, aus: „Durch das dichte Geflecht aus passgenauer pädagogischer Förderung und Fürsorge erzielen die Schüler hier Erfolge, die an anderen Schulen kaum jemand für möglich hielt.“ An der Elisabeth-Selbert-Schule werden knapp 2000 Schülerinnen und Schüler aus 34 Nationen in Fächern wie Agrarwirtschaft, Gesundheit und Pflege oder Sozialpädagogik unterrichtet. Hier können sie jede Art von Schulabschluss machen: vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur. Ein Beratungsteam aus Lehrern, einer Pastorin und einem Sozialarbeiter bietet auch außerhalb des Unterrichts Hilfestellung, egal ob für minderjährige Mütter oder für Geflüchtete. Michael Vietz: „Dieser ganzheitliche Ansatz zahlt sich aus – für die Schüler, aber auch jetzt für die Schule!“

10.06.2017, 15:55 Uhr

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